Fatima

 

Wir gedenken des Fatima-Jubiläums vom 13. Mai 1917, an welchem die erste Marienerscheinung vor den Hirtenkindern stattgefunden hat. In der Zeit vom 13. Mai bis zum 13. Oktober 1917 ereigneten sich die Marienerscheinungen, die den drei Hirtenkindern Maria Lucia dos Santos (1907-2005), Francisco Marto (1908-1919) und Jacinta Marto (1910-1920) zuteil wurden.

Die drei Prophezeiungen der Muttergottes sind als „Geheimnisse von Fatima“ bekannt geworden. Beim ersten Mal sagte Maria, so die Seherkinder, einen weiteren Krieg nach dem Ende des ersten Weltkrieges voraus. Die zweite Weissagung bezieht sich auf die Bekehrung des kommunistischen Russlands. Das sagenumwobene dritte Geheimnis ist die Prophezeiung eines weißen Bischofs, der von Kugeln getroffen zusammenbricht. Eine Vorhersage des Attentats auf Papst Johannes Paul II. am 13. Mai 1981 – dem Jahrestag der Marienerscheinung in Fatima. Neben den Erscheinungen steht auch das Sonnenphänomen, das Zehntausende Menschen am 13. Oktober 1917 beobachteten, für die Geschichte von Fatima.

Am 13. Mai 2000 hat Papst Johannes Paul II. die beiden Seherkinder Francisco und Jacinta selig gesprochen und den 20. Februar als ihren Festtag festgelegt. Die Wallfahrtsstätte zu Ehren der neuen Seligen in Droß soll aber vor allem dem Gebet dienen. Wir wollen die seligen Fatimakinder besonders um ihre Fürbitte für alle Familien, für die Eltern, Kinder und Jugendlichen anrufen.

Papst Franziskus wird zum Jahrestag nach Fatima reisen. Dieses Jubiläum möchte auch der Verein Fatimaapostolat-Pilgerreisen würdigen. Es sind verschiedene marianische KoAkzente geplant, z. B. werden die Fatimatage am jeweiligen Monatsdreizehnten feierlicher begangen. Die Herz-Mariä-Sühnesamstage sollen einen höheren Stellenwert erhalten.

                        13.3.     „Mithelfen, dass Menschen aufhören können zu sündigen“

                          1.4.     „Am Ende wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren“

 

100 Jahre Fatima – FEIER

Samstag 2. September 2017

mit Diözesanbischof DDr. Klaus Küng

Begrüßung, Aussetzung, Rosenkranz und Krankensegen

Festmesse aus Anlass des Fatimajubiläums und Segnung der renovierten Kirche

(Nachmittag – Zeit wird erst festgelegt)

 

Brand

Mo. 27.03. um 8 Uhr Kirchturmkreuz-Segnung nach Restaurierung - bei Fa. Hintenberger

Do. 30.03. Aufstellung des Kirchturmkreuzes nach Restaurierung

Kirchturmrenovierung

Die Pfarre hat von der Versicherung und der Diözese die schriftliche Zustimmung für alle Reparaturen erhalten. Die lange Wartezeit war wegen der vielen notwendigen Kostenvoranschläge, der Angebote, der statischen Berechnungen und der Überprüfung durch Sachverständige notwendig. Die Reparaturen an den Elektroinstallationen der Glocken und der Uhr sind bereits im Gange. Anfang März wird das Turmgerüst aufgestellt und das Dach renoviert. In der 14. Woche wird das Turmkreuz wieder aufgesetzt und ab der 17. Woche wird die Kirchturmfassade neu gestrichen.

Wenn alles nach Plan läuft, werden die Glocken vor Ostern wieder läuten.

Vielleicht gelingt es uns, auch zusätzliche restauratorische Eigenleistungen zu planen.

Wir bitten weiterhin um Ihre finanzielle Unterstützung.

Spendenbox und Zahlscheine finden sie in der Kirche.

(Konto Pfarre Droß, IBAN AT08 3242 6000 0090 4565).

Danke für jedes Interesse, Hilfe und Unterstützungen in jedem Bereich. Danke für Geduld und Engagement!


Die rechte Seite des Marienparks im Bereich der Kirche und des Kirchturmes ist nach dem Brand bis zur Ausbesserung gesperrt, niemand darf sich in diesem Bereich aufhalten. Danke für ihr Verständnis!


 ORF: http://noe.orf.at/news/stories/2787379/

Blitzschlag: Kirchturm in Flammen

Ein Blitzschlag hat am Sonntag in den frühen Morgenstunden die Pfarrkirche Droß (Bezirk Krems) in Brand gesetzt. Das Dach des Kirchturms stand in Flammen. Unwetterschäden gab es auch in den Bezirken Mistelbach und Korneuburg.

Der Dachstuhl der Pfarrkirche Droß sei durch den Blitzschlag massiv beschädigt worden, berichtete Franz Resperger vom Landesfeuerwehrkommando Niederösterreich. Beim Eintreffen der letztlich 100 aufgebotenen Helfer von sechs Feuerwehren kurz nach 1.00 Uhr hätten bereits Flammen aus dem Turmdach geschlagen. Die Bekämpfung des Brandes erfolgte mithilfe einer Drehleiter und unter Einsatz von vier Wasserwerfern. Die Lösch- und Sicherungsarbeiten dauerten etwa vier Stunden. Der Dachstuhl ist laut dem Feuerwehrsprecher einsturzgefährdet und muss möglicherweise abgetragen werden.

Spektakulärer Unwettereinsatz

Ein Blitzschlag während eines Unwetters setzte Sonntagfrüh die Pfarrkirche Droß in Brand. Der Dachstuhl wurde massiv beschädigt.


FF Droß

Um genau 1 Uhr 7 blieben in Droß die Uhren stehen, als ein Blitz in den Kirchturm einschlug und diesen in Brand setze. Kurz darauf wurden die Feuerwehren Droß, Lengenfeld, Priel, Senftenberg und Stratzing alarmiert. Beim Eintreffen der Feuerwehren stand der Dachstuhl des Gebäudes im Vollbrand.
Nach etwa 45 Minuten brannte der Turm nurnoch leicht und es wurde die Drehleiter der FF-Krems angefordert um mit direkten Löschangriffen fortzusetzen. Um 3 Uhr 30 konnte schließlich das "Brand aus" gegeben werden. Das Gelände um die Kirche wurde abgesperrt.
Am Morgen des 24.07. wurde schließlich noch das Kreuz vom Kirchturm abgenommen um ein Abstürzen zu verhindern.
Es waren mehr als 100 Feuerwehrleute im Einsatz!

Um genau 1 Uhr 7 blieben in Droß die Uhren stehen, als ein Blitz in den Kirchturm einschlug und diesen in Brand setze. Kurz darauf wurden die Feuerwehren Droß, Lengenfeld, Priel, Senftenberg und Stratzing alarmiert. Beim Eintreffen der Feuerwehren stand der Dachstuhl des Gebäudes im Vollbrand.
Nach etwa 45 Minuten brannte der Turm nurnoch leicht und es wurde die Drehleiter der FF-Krems angefordert um mit direkten Löschangriffen fortzusetzen. Um 3 Uhr 30 konnte schließlich das "Brand aus" gegeben werden. Das Gelände um die Kirche wurde abgesperrt.
Am Morgen des 24.07. wurde schließlich noch das Kreuz vom Kirchturm abgenommen um ein Abstürzen zu verhindern.
Es waren mehr als 100 Feuerwehrleute im Einsatz!





FF Krems:

Ein schweres Unwetter mit sintflutartigen Regenfällen sowie unzähligen Blitzeinschlägen zog in den frühen Morgenstunden des 24. Juli über den südöstlichen Teil des Bezirkes Krems. Neben zahlreichen überfluteten Kellern, überfluteten und vermurten Straßen galt es auch den Brand des Kirchturmes in der Gemeinde Dross zu bekämpfen.

Gegen 01:15 Uhr erreichte die Bezirksalarmzentrale Krems der Notruf, dass aus dem Dachstuhl des Drosser Kirchturmes in Flammen sichtbar sind. Sofort wurden die Feuerwehren Dross, Lengenfeld, Stratzing, Priel, Senftenberg und Krems-Hauptwache laut Alarmstufe B3 zum Dachstuhlbrand alarmiert (siehe auch das Alarmierungsprotokoll).

(c) Manfred Wimmer(c) Manfred Wimmer(c) Manfred Wimmer(c) Manfred Wimmer(c) Manfred Wimmer(c) Manfred Wimmer

Rund 100 Feuerwehrmitglieder mit 15 Fahrzeugen kämpften gegen die Flammen. Mittels Drehleiter und vier Wasserwerfern konnte der Brand schließlich unter Kontrolle gebracht werden. Die Schwierigkeit dieses Einsatzes bestand darin, dass die Dachkonstruktion zu jeder Zeit einsturzgefährdet war. Die Sicherungsarbeiten nach dem Brand sowie die Brandsicherheitswache dauerten noch bis ca. 04:50 Uhr an.

 

 

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